Projekt · Eigenprodukt
menulinks – digitale Speisekarte per QR-Code
„Einmal drucken, Karte immer aktuell." menulinks verwandelt die gedruckte Speise- und Getränkekarte in eine digitale Karte hinter einem QR-Code. Den Code druckt der Betrieb nur einmal – die Karte dahinter lässt sich jederzeit ändern. Neue Preise, ausverkaufte Gerichte oder die Abendkarte sind für alle Gäste sofort sichtbar.
Die Idee
In der Gastronomie veraltet eine gedruckte Karte ständig: Preise ändern sich, Gerichte sind aus, mittags und abends gilt eine andere Auswahl. Jede Anpassung bedeutet sonst Nachdrucken oder überklebte Preise. menulinks löst das über einen festen QR-Code mit veränderbarem Ziel – gedacht für Restaurants, Bars, Cafés, Eisdielen und viele weitere Betriebe mit Gästen. Ein Projekt, das ich von der Idee über Konzept und Entwicklung bis zum laufenden Live-Betrieb selbst umgesetzt habe.
Funktionsumfang
Eigene PDF oder Karten-Editor
Vorhandene Karte einfach als PDF hochladen – oder im Editor mit Kategorien, Produkten, Bildern und Größen komplett neu aufbauen. Danach jederzeit frei bearbeitbar.
Mittags- und Abendkarte automatisch
Zeitregeln nach Uhrzeit und Wochentag zeigen zur richtigen Zeit die richtige Karte – mit Ausnahmen für Feiertage und Sonderkarten.
Mehrere Karten, ein QR-Code
Speise-, Getränke- und Weinkarte liegen hinter einer vorgeschalteten Auswahlseite – ein einziger Scan, der Gast wählt selbst.
Allergene, Zusatzstoffe & Ausverkauft
Jedes Produkt sauber gekennzeichnet, inklusive Hinweisen zu vegan, vegetarisch und halal. Ist etwas aus, genügt ein Klick.
Mehrsprachige Karten
Inhalte in mehreren Sprachen hinterlegen – der Gast wechselt die Sprache mit einem einzigen Tipp.
Statistik ohne Cookies
Auswertung nach Uhrzeit, Wochentag und Kartenanteil – ganz ohne Cookies, ohne IP-Speicherung und ohne Cookie-Banner.
Mehrere Standorte
Mehrere Filialen in einem Konto verwalten – jede mit eigenem Profil und eigenen QR-Codes, davor eine Filialauswahl.
Team mit passenden Rechten
Mitarbeiter per E-Mail einladen und ihnen gezielt Rechte geben – der Inhaber bestimmt, wer was bearbeiten darf.
Das Herzstück: ein QR-Code, der sich mitdenkt
Jeder QR-Code hat eine feste, gedruckte Adresse – und ein veränderbares Ziel dahinter. Welche Karte beim Scan erscheint, steuert eine Logik aus Uhrzeit und Wochentag: mittags die Mittagskarte, abends die Abendkarte, an Feiertagen eine Sonderkarte. Greift keine Regel, landet der Gast auf dem Restaurant-Profil, und ist auch das leer, erscheint eine neutrale Hinweisseite. So zeigt der gleiche Aufsteller auf dem Tisch immer die passende Karte, ohne dass je ein neuer Code gedruckt werden muss.
Technische Umsetzung
Komplett selbst gebaut: Kartenverwaltung mit PDF-Upload und eigenem Editor, das QR-System mit fester Adresse und zeitgesteuertem Ziel, druckfertige QR-Codes, mehrere Filialen und Mitarbeiter mit Rollen sowie eine datensparsame Scan-Statistik, die serverseitig ganz ohne Cookies und ohne IP-Speicherung zählt. Die Gäste-Ansicht ist mobile-first gebaut und lädt schnell. Datenschutz und Sicherheit standen von Anfang an an erster Stelle – genau die Arbeitsweise, die auch in Ihr Projekt einfließt.
Der Ansatz dahinter: Betriebe bauen ihre Karte in Ruhe als Entwurf auf und sehen jederzeit die Vorschau – veröffentlicht wird erst, wenn wirklich alles passt.
menulinks.de ansehenSo arbeite ich – auch an Ihrem Projekt
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht – Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung und einen festen Preis. Unverbindlich und ohne Fachchinesisch.
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